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Die Brockhaus Capital Management AG (BCM), eine unabhängige Technologieholding mit Fokussierung auf Beteiligungen an Innovations- und Technologieführern, wird neuer Mehrheitseigentümer der auf Partikelmesstechnik spezialisierten Palas GmbH.

Das in Karlsruhe ansässige Unternehmen entwickelt technologisch führende und hochpräzise Geräte zur Messung, Charakterisierung und Generierung von Partikeln in der Luft, insbesondere im Feinstaub- und Nanopartikel-Bereich. Für BCM ist dies nach der erfolgreichen Privatplatzierung Ende 2017 ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum geplanten Börsengang.

Im Rahmen einer Nachfolgeregelung hat sich BCM mehrheitlich an der Palas GmbH beteiligt. Der Mit-gründer und Mehrheitsgesellschafter Leander Mölter scheidet aus dem Unternehmen aus. Dr. Maximilian Weiß, langjähriger Geschäftsführer, Entwicklungs- sowie Produktionsleiter und Minderheitsgesellschafter, bleibt an dem Unternehmen auch weiterhin signifikant beteiligt und wird dieses als CEO auch zukünftig führen.

Mit ihrer einzigartigen optischen Messtechnik und mehr als 20 aktiven Patenten ist Palas weltweiter Technologieführer für hochpräzise Geräte zur Messung von Partikeln in der Luft. Das Produktspektrum umfasst zertifizierte Feinstaub- und Nanopartikelmessgeräte, Aerosolspektrometer und -generatoren sowie dazugehörige Systeme und Softwarelösungen. Mit rund 270 Kunden aus über 60 Ländern – darunter BASF, Siemens, BMW und Bayer – finden Palas-Produkte Anwendung insbesondere im öffentlichen Bereich, der Pharmaindustrie, der Medizintechnik, dem Industriesektor, der Automobilbranche sowie in Laboren und Reinräumen. Der Markt für Partikelmesstechnik verzeichnet hohe Wachstumsraten aufgrund einer weltweit steigenden Wahrnehmung der gesundheitlichen Risiken von Luftverschmutzung und der sich daraus ergebenden zunehmenden Regulierung.
„Die erfolgreiche Nachfolgeregelung bietet optimale Voraussetzungen zur Fortsetzung unserer außergewöhnlichen Wachstumsgeschichte“, erläutert der Palas-Gründer und ausscheidende Gesellschafter Leander Mölter. „Bei der Auswahl des neuen Mehrheitseigentümers war für uns entscheidend, dass BCM nicht nur mit den Bedürfnissen stark wachsender mittelständischer Technologieführer bestens vertraut ist und uns mit einem breiten Industrieexperten-Netzwerk unterstützen kann, sondern darüber hinaus als Technologieholding auf eine langfristige Partnerschaft setzt und anders als konventionelle Finanzinvestoren keinem vorgegebenen Anlagehorizont unterliegt“, so Mölter weiter.
„Der globale Markt für Partikelmesstechnik expandiert derzeit rasant, nicht zuletzt aufgrund einer wachsenden
Wahrnehmung der gesundheitlichen Risiken durch Luftverschmutzung und der daraus resultierenden strengeren Regulierung“, erklärt Dr. Maximilian Weiß, CEO von Palas, unter dessen Lei-tung das aktuelle Kernprodukt Fidas® zur Feinstaubmessung entwickelt und eingeführt wurde. „Das einzigartige Technologie-Know-how und hervorragende Netzwerk unseres neuen Mehrheitsgesellschafters BCM verschafft uns die Möglichkeit, unsere erfolgreiche Expansion weiter voran zu treiben, vor allem durch die Erschließung neuer internationaler Märkte und zusätzlicher Anwendungsbereiche“, so Weiß weiter.
„Als erfahrener Technologieinvestor, der u.a. Unternehmen wie Wirecard und 360T bei ihrer Erfolgsgeschichte begleitet hat, sind wir überzeugt, dass Palas ein Technologieführer der Extraklasse ist“, sagt Marco Brockhaus, CEO der BCM. „Das Unternehmen verfügt über eine weltweit einzigartige Technologie zur optischen
Partikelmessung und ist bestens in einer Nische positioniert, deren eindrucksvolles Wachstum von globalen
Megatrends getrieben wird. So steht Palas nicht nur für außergewöhnliche Dynamik verbunden mit hoher Profitabilität, sondern auch für beste Wachstumsperspektiven auf lange Sicht. Der Einstieg bei Palas ist ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau unseres BCM-Portfolios sowie zur Vorbereitung unseres geplanten Börsengangs“, ergänzt Brockhaus.

Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung: Brockhaus Capital Management erwirbt den Partikelmesstechnik Spezialisten Palas

Jessica Bobermien
8. Okt. 2018 (15:18) 
Auch in diesem Jahr nahm Palas® wieder an der Filtration in Philadelphia, USA, teil.

Die Messe, welche vom 2.-4. Oktober in Philadelphia im Pennsylvania Convention Center stattfand, war ein voller Erfolg für die Palas GmbH.

Bei einem Shortcourse, der gemeinsam mit dem amerikanischen Sales Partner CH Technologies veranstaltet wurde, wurden über 30 Teilnehmer über den neuen MFP 3000 G (abgestimmt auf die neuen ISO 16890 Standards), umfassend informiert und anschließend von den Teilnehmern auf Herz und Nieren geprüft.

Wir möchten uns bei allen Besuchern des Standes herzlich bedanken und freuen uns schon auf die nächste Filtration!

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Hannah Horn
10. Sep. 2018 (11:53) 
Vom 2. - 7. September 2018 fand in St. Louis die zehnte IAC (International Aerosol Conference) statt.
Unser Hands-on-Workshop, bei dem die Teilnehmer unser U-SMPS näher kennenlernen konnten, war gut besucht.

Besonders hervorheben möchten wir wieder die hervorragende Zusammenarbeit mit unserem amerikanischen Sales Partner CH Technologies, die uns sehr unterstützt haben.

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Palas® wurde auf der IAC durch Dr.-Ing. Frederik Weis (Nanotechnologie) und Dipl.-Ing (FH) Sven Schütz (Aerosoltechnologie) vertreten.

Die Politiker Daniel Caspary (MdEP) und Steffen Bilger (MdB) informieren sich bei Palas® über das Thema Feinstaubmessung

Am Mittwoch (8. August) haben die CDU-Politiker Daniel Caspary und Steffen Bilger sich bei der Palas GmbH in Karlsruhe über das Thema Feinstaubmessung informiert. Daniel Caspary kommt aus Weingarten in Baden und ist Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament. Steffen Bilger hat seinen Wahlkreis in Ludwigsburg und ist Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin. Hintergrund des Besuchs war die aktuelle Diskussion um Fahrverbote in einzelnen Städten angesichts hoher Feinstaubbelastungen. Palas® bietet mit dem Fidas® System zertifizierte Feinstaubmessgeräte, die unter anderem auch in vielen Messstationen in Baden-Württemberg kontinuierlich mit einem Gerät die Belastung der Luft mit den Feinstaubfraktionen PM10 und PM2,5 simultan auf Basis von Einzelpartikelzählung messen. Zusätzlich wird zu jedem Zeitpunkt auch die zugehörige Partikelgrößenverteilung ermittelt.

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Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens durch den Firmengründer und Geschäftsführer Leander Mölter und der Produktpalette durch den Vertriebsleiter Ralf Emberger zeigte Geschäftsführer Dr. Maximilian Weiß Auswirkungen bei der Positionierung von Feinstaubmessgeräten zur Ermittlung repräsentativer Messergebnisse an den Beispielen Deutschland und den USA auf. Nach einer aktuellen Studie der amerikanischen Umweltbehörde EPA hat bei Feinstaub- und Stickoxidmessungen im Straßenverkehr die Vergrößerung des Abstands des Messgeräts zur Emissionsquelle um wenige Meter einen erheblichen Einfluss auf die Messwerte. Diese Faktoren sollten beim Vergleich von Messdaten berücksichtigt werden. Letztendlich, so Dr. Weiß, sei es wichtig, dass, wie der langfristige Vergleich der Messdaten z. B. auch an den Standorten in Stuttgart (Neckartor und Hohenheimer Straße) zeigen, die Umweltschadstoffe in der Luft kontinuierlich abnehmen und der Trend damit in die richtige Richtung geht. Ebenso wichtig sei, dass mit qualitativ hochwertigen und zertifizierten Messgeräten gemessen wird, damit man sich auf die Daten verlassen könne. Hier bietet Palas® bis hin zu Partikeln im Nanobereich erprobte und zuverlässige Messtechnik an.
Beide Politiker bedankten sich nach den Vorträgen und der Diskussion über „neue Erkenntnisse und spannende Einblicke“.

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