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Verdünnungssystem zum Entfernen volatiler Partikel und zum Verdünnen hochkonzentrierter Aerosole für PMPD-Anwendungen

Das PMPD Verdünnungssystem wird für Emissionsmessungen von Kraftfahrzeugen und Flugtriebwerken eingesetzt.

Bei dem PMPD System handelt es sich um ein Verdünnungssystem nach dem Ejektorprinzip, welches speziell für die PMP-Applikation bzw. die PMP-Messkette entwickelt wurde.

Das Particle Measurement Programme, kurz PMP genannt, ist ein Programm zur Weiterentwicklung der Partikelmesstechnik für partikuläre Kraftfahrzeugabgase.

Das PMPD besteht aus einer bei 200°C beheizten Verdampfungsstrecke, einer ebenfalls bis 200°C beheizten Verdünnungsstufe, dem Thermodilutor zum entfernen volatiler Partikel, gefolgt von einer zweiten unbeheizten Verdünnungsstufe. Jede Verdünnungsstufe hat einen Verdünnungsfaktor von 1:10, was einem Gesamtverdünnungsfaktor von 1:100 entspricht.

Die Effizienz, volatile Partikel zu entfernen wurde bei METAS mit 30 nm großen Tetracontan (C40H82) Tröpfchen gemäß „VPR Calibration Procedure AEA / ED47382 / Issue 5“ (Volatile Particle Removal Efficiency) ermittelt und beträgt 0,99967.

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