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Eva-Maria Erler
16. Nov. 2020 (11:10) 
Palas bietet Maskentests für Betreiber von Apotheken, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, aber auch große Firmen oder andere Institutionen an.


Dass viele der sich Umlauf befindlichen Schutzmasken nicht ausreichend vor dem kleinen Coronavirus schützen, ist in den letzten Wochen häufig in den Medien berichtet und bewiesen worden. Die Palas GmbH bietet daher an, Maskentypen mit dem hochpräzisen Schutzmaskenprüfgerät PMFT 1000 M zu testen und qualitativ zu bewerten. Betreiber von Apotheken, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, aber auch große Firmen oder andere Institutionen, die viele Masken für ihre Mitarbeiter und Kunden benötigen, können durch diese Qualitätsprüfung ihrer im Einsatz befindlichen Masken schnell und einfach testen lassen.

Die Palas GmbH hat in den letzten Wochen als Experte für Aerosoltechnologie für verschiedenste TV-Sender und Redaktionen Masken getestet und bewertet (Auswahl s.u.). Seit Anfang des Jahres bietet das Unternehmen bereits Messungen zur Qualitätssicherung und Produktverbesserung als Dienstleitung für Hersteller, Importeure oder Händler von Schutzmasken an. Seitdem hat Palas insgesamt weit mehr als tausend Masken getestet.

Sämtliche Messungen ergaben ein einheitliches Bild: Zahlreiche Masken – ob FFP-2 oder FFP-3 – sind qualitativ unzureichend und es gibt vereinzelt Masken mit extrem schlechter Qualität. Das ist ein erschreckendes Ergebnis, denn die Endkunden nutzen die Masken, mit der Erwartung sich selbst und andere – möglicherweise Risikopatienten - zu schützen.

„Wir können und dürfen unsere bisherigen Ergebnisse leider aus Datenschutzgründen nicht bekannt geben. Einige Tests für das Fernsehen wurden auch anonymisiert durchgeführt. Aber wir möchten in der aktuellen Situation unsere Hilfe anbieten. Wir haben die nötige Expertise und vor allem die Geräte, um die erworbenen Masken präzise zu testen so das der Endkunde auch darauf vertrauen kann, dass seine Maske hält, was sie verspricht“, erklärt Dr. Weiß, CEO der Palas GmbH.

Ein weiteres Problem neben den qualitativ ungenügend hergestellten und teilweise gefälschten CE-gekennzeichneten Masken stellt zudem die Norm selbst dar, mit der die Masken in zertifizierten Prüfinstituten getestet werden. So sind FFP2-Masken eigentlich für gröbere Staubpartikel ausgelegt und nicht für kleinste Aerosole. Kleine Viruspartikel durchdringen die Masken nochmals wesentlich leichter, mit einer Penetration von weit mehr als 6%.

Um die Qualität der Masken den Endkunden erkennbar zu machen, führt das Karlsruher Unternehmen zudem ein Qualitätslabel ein. Dies zeigt – in Anlehnung zum Energieeffizienzlabel – sofort und eindeutig an, wie sicher die Masken sind.

Hier geht es zum Angebot.

Weiterführende Informationen zur Palas GmbH:


In den letzten Monaten hat sich Palas® vor allem mit Lösungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie einen Namen gemacht. Bereits im Juli 2020 hat das Unternehmen gemeinsam mit dem unabhängigen Prüfdienstleister TÜV NORD und der BASF ein neues Maskentestlabor auf dem Innovationscampus der BASF in Shanghai entwickelt, in dem Prüfmittel von Palas® Anwendung finden. Die Initiative unterstützt damit das Bundesministerium für Gesundheit bei der Beschaffung von Masken aus China für medizinische und nicht-medizinische Zwecke. Im Einsatz ist auch hier der PMFT 1000 .

Außerdem hat das Unternehmen in diesem Jahr zwei weitere Geräte entwickelt, die ebenfalls zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen können. Das Messsystem Infection Risk Monitor misst kleinste luftgetragene Partikel einschließlich virusbeladener Aerosolpartikel und informiert bei einer zu hohen Konzentration die Personen im Raum über diese Gefahr. Das Besondere an diesem Gerät: Es misst nicht nur die virusbeladenen Aerosoltröpfen, sondern auch die CO2-Konzentration in der Luft.

Und im September dieses Jahres stellte Palas® sein neues Exhalationsgerät vor, den Resp-Aer-Meter . Damit lassen sich Partikelgröße und -Anzahl in der Atemluft messen und mögliche Superemitter identifizieren.

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